Companies and Organisations/Product Development

From Diversity/Gender-Diversity-Wiki

Jump to: navigation, search

Contents

[edit] Product Development and Diversity

Produktentwicklung und Produktionsverfahren müssen beträchtlich schneller werden, um mit dem sich verstärkenden internationalen Wettbewerb Schritt halten zu können. Von unterschiedlichen Kundengruppen wird gleichzeitig verstärkt die Individualisierung von Basisprodukten aus der Massenproduktion gefordert, was für ein Unternehmen hohe Flexibilität beim Entwickeln von Design- und Produktvarianten bedeutet. (Quelle: Umweltdatenbank)

Ziel der Produktentwicklung ist die Erstellung eines fertigungsreifen Prototypen eines Produkts. Diese Entwicklung kann ein sehr komplexes Themengebiet sein, innerhalb welchem viele Randbedingungen zu beachten sind. Je gründlicher eine Produktidee untersucht wurde, desto leichter wird diese Arbeit fallen. Beginnen sollte man mit der Definition der inhaltlichen Entwicklungsziele und der wesentlichen zeitlichen Etappen. Von Anfang an sollte ein Qualitätsmanagement geführt werden. Die konstruktive Umsetzung des Produktes und der Anspruch des Kunden werden im Wesentlichen das Design des Produktes bestimmen. Das Design wiederum wird einen großen Einfluss auf die Produktion haben. (Quelle: Gründerleitfaden)

[edit] Best Practice Beispiel von der Deutschen Telekom

Leichte Bedienbarkeit der Telefongeräte, klare Menüführung, kontrastreiche Displays - die Deutsche Telekom will das Endgeräte-Portfolio noch genauer auf die spezifischen Bedürfnisse ihrer älteren Kunden ausrichten. Gute seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen sind eine Wachstumsbranche. Deshalb will das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nun Wirtschaft, Verbraucher- und Seniorenorganisationen sowie die älteren Menschen selbst mit ihrem Programm "Wirtschaftsfaktor Alter - Unternehmen gewinnen" stärker miteinander ins Gespräch bringen. Was das Ministerium gerade plant, steht bei der Deutschen Telekom schon auf der Tagesordnung. Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) will sich das Unternehmen im Rahmen des Projektes "Age-Endgeräte-Portfolio" noch stärker an den Bedürfnissen älterer Kunden orientieren. Maud Pagel, Diversity Leiterin der Deutschen Telekom, tritt für eine Zielgruppendifferenzierung bei der Produktentwicklung ein. "Das Projekt setzt einen Fuß in eine neue Zeit. Es geht nicht nur um Diversity, also die Vielfalt und Chancengleichheit unserer Kunden, es geht auch darum, einen Zukunftsmarkt zu gewinnen", sagt Maud Pagel, die das Projekt als Schirmherrin begleitet. In der pdf. Datei "Wichtigen Zukunfsmarkt gewinnen" können Sie mehr erfahren, wie z.Bsp. Focusgruppen von ExpertInnen und VertreterInnen der Seniorenverbände das veränderte Nachfrageverhalten für die Produktentwicklung analysieren oder wie spezielle Anforderungen an Bedienung, Anwendungen und Funktionalitäten der Geräte in "Age-Guidelines" zur Produktentwicklungen im Konzern einfliessen. In der Produktentwicklung der Telekommunikationsbranche gehört es zum Erfolg, dass die Diversity-Segmente in einer neuen Breitband-Festnetz-Mobil-Segmentierung zu finden sind.

(Quelle: Jürgen Gottlob, Produktmanager bei der Deutschen Telekom, Juli 2007)


[edit] Downloads

Wichtigen Zukunftsmarkt gewinnen (pdf, de)

Produktbeispiel - Notruftelefon (pdf, de)

Produktbeispiel - Barrierefrei telefonieren (pdf, de)

Produktbeispiel - Zielgruppe junge Leute (pdf, de)

[edit] External links

Wikipedia - Produktentwicklung (de)

Wikipedia - Product Development (en)

Lehrstuhl der Produktentwicklung (de) (en)

Gründerleitfaden für Multimedia Produktentwicklung (de)

BAGSO - Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (de)

Personal tools